Über uns

Die 2020 eingerichtete Seite »Juche Austria« ist ein Projekt der Jugendgruppe zum Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus in Österreich. Sie soll dazu dienen, die eigenen theoretischen Erkenntnisse über die Juche-Idee und den Kimilsungismus-Kimjongilismus auch der Öffentlichkeit, Freunden und Genossen zugänglich zu machen, um sie für eigene Studien verwenden zu können. Auch möchten wir qualitativ hochwertige Medien und aktuelle Neuigkeiten über die Demokratische Volksrepublik Korea leicht verfügbar machen.

Bei dieser Aufgabe stehen uns auch unsere koreanischen Genossen eng zur Seite, die uns mit vielem Schriftgut, Nachrichten und Medien versorgen, welche wir auf dieser Seite verarbeiten.

»Der Mensch ist Herr über alles und entscheidet alles.«

Der Mensch soll Herr über seine Umgebung sein – er soll seine Kreativität voll und aktiv ausüben, um die Welt zu gestalten. Dies wird einer historisch vorherrschenden passiven Lesung des Marxismus entgegengesetzt, die im Sozialismus nicht den Menschen, sondern die ökonomische Basis als das Entscheidende betrachtet.

Theorie

Juche (주체) bedeutet so viel wie »Sich auf die eigenen Kräfte verlassen«, »Selbstständigkeit« oder, in seiner ursprünglichsten Bedeutung, »Subjekt«. Dieser Begriff beschreibt jene Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus, die sich im Laufe der revolutionären Kämpfe des koreanischen Volkes für Sozialismus und nationale Selbstbestimmung manifestierte. Heute ist sie die Grundlage der politischen Theorie und Praxis des von der Partei der Arbeit Koreas geführten koreanischen Volkes in der Demokratischen Volksrepublik Korea.

Als wesensgebender Inhalt der Juche-Idee gilt die bereits genannte Selbstständigkeit, die sich als Kontrast zu Abhängigkeit bzw. »Kriecherei vor dem Großen« (Sadae, 사대) definiert. Bestimmend ist hierbei, gegenüber allen möglichen Problemen eine selbstständige Position einzunehmen und sich zuallererst auf die eigenen Kräfte verlassen zu können – das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen. Das ist der Kern der Juche-Idee.

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»Die Sehnsucht nach einer neuen, freien und friedlichen Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung...«

Der koreanische Sozialismus schreitet in der Tradition aller anderen sozialistischen Bewegungen und Staaten voran – mit seiner grundsätzlich internationalistischen Ausrichtung steht er auch weiterhin für internationale Solidarität und eine sozialistische Weltrevolution ein.

Aktuelles

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Wohltäter für die Wiedergeburt der Nation

vom 14.08.2020

Am 15. August feiert man den Nationalen Befreiungstag Koreas. Hierzu wird wieder eine Fotogalerie präsentiert.

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Ein Morgenland und ein Abendland

vom 11.08.2020

In einem Gespräch mit Andrej Schdanow schilderte Kim Il Sung die Souveränität als das revolutionäre Kredo.

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"Die Heldentaten der großen Sieger werden ewig unsterblich sein"

vom 01.08.2020

Rede des Genossen Kim Jong Un auf dem 6. Landestreffen der Kriegsveteranen am 27. Juli 2020

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»In der Welt gibt es kein anderes Wesen als die Volksmassen, die allwissend, allmächtig und von großer Stärke sind...«

Der Revolutionär kann nur einen wirklichen Gott kennen; ein Objekt, das er vergöttert, das im Zentrum seines Lebens steht: die Volksmassen. Ihnen zu dienen und sie gleichzeitig anzuleiten, ihre Kreativität vollständig auszukosten, muss sein Ziel sein.