Bulletin der Wiener Botschaft der DVRK

Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, kümmert sich mit warmer Herzlichkeit und Liebe um das Volk, und das Volk folgt ihm von ganzem Herzen. Geschichten darüber werden auf dem Weg seiner ununterbrochenen Vor-Ort-Anleitung für das Volk überliefert.

Im April 2019 leitete Kim Jong Un den Kreis Samjiyon (damals) am Nordende Koreas vor Ort an. Damals suchte er Drillingsschwestern auf, die sich hier freiwillig niederließen. Sie wurden in der Hauptstadt Pyongyang geboren und wuchsen dort auf. Aber mit dem Willen, sich für die Fürsorge des Landes zu revanchieren, meldeten sie sich freiwillig zur Baustelle des Paektusan-Kraftwerkes der Heroischen Jugend, krönten ihre Jugendzeit mit Arbeitsleistungen und siedelten sich nach Abschluss des Baus hier an. Kim Jong Un fand ihre Tat großartig und lobenswert und nahm sich Zeit, sie zu beehren.

Er drückte den Drillingen die Hände und fragte sie, wo sie in Pyongyang lebten. Er sah sich die Küchen- und Haushaltsgeräte, ja alle Ecken und Winkel des Hauses an und meinte voller Genugtuung, er freue sich, weil die Schwestern an ihrem Wohnhaus großes Gefallen finden. Nach seinem Dafürhalten sei ihr Wohnhaus gut. Er setzte sich ungezwungen auf den Fußboden des Zimmers und hörte ihrer Erzählung über jene Tage zu, an denen sie im Urwald das Paektusan-Kraftwerk der Heroischen Jugend errichtete. Und er hieß sie, sie sollen ihre Stelle im Foto suchen, auf dem die Angehörigen der Jugendstoßabteilungen mit ihm aufgenommen wurden. Von seiner Freundlichkeit und Herzlichkeit hingerissen, schütteten sie ihm ungeniert auch die Gedanken aus, die sie in ihrem Herzen verschlossen hatten.

Er hörte sich ihre Worte an und bat, an ihn zu schreiben, wenn sie gute Lebenspartner gefunden und die Ehe mit ihnen geschlossen haben.

Später wählten die Drillingsschwestern ihren Partner fürs Leben und gründeten glückliche Familie.

Kim Jong Un las ihren Brief und schickte eine Sondermaschine mit Hochzeitsgeschenken für sie. Am 19. April 2020 fand gleichzeitig die Hochzeit dreier Brautpaare unter Gratulation der Eltern aus der Hauptstadt und der Funktionäre der Stadt Samjiyon, ja des ganzen Volkes des Landes statt.

Zuvor, also im Juli 2018, als Kim Jong Un die Baumschule des Bezirkes Kangwon in Mittelkorea vor Ort anleitete, besuchte er eine Familie von ausgedienten Soldaten.

Er unterhielt sich mit dem Ehepaar unbefangen. Er fragte sie nach ihrem Familienleben, ob ihnen das neue Wohnhaus gefalle und es im Leben keine Unannehmlichkeit gäbe, wie viel Kinder sie haben, welche Schule sie besuchen, ob ihnen das Studium nicht schwergefallen sei, als sie nach dem Armeedienst eine Landwirtschaftshochschule besuchten, und ob ihnen die jetzige Arbeit nicht schwer sei. Da erschien er ihnen wie ein leiblicher Vater.

Vor dem freimütigen und gütigen Staatschef genierte sich die Gastgeberin nicht, packte ihn am Arm und bat, sich mit ihren Familienangehörigen zum Andenken fotografieren zu lassen. Auf ihre Bitte wartete er so bis zum späten Abend, an dem alle Familienmitglieder zurückkehrten, und ließ sich mit ihnen aufnehmen.

Es sind zahlreiche ähnliche Beispiele anzuführen.

2012, als Einwohner in neue Wohnungen an der modern gebauten Changjon-Straße in Pyongyang eingezogen waren, besuchte Kim Jong Un eine einfache Pädagogenfamilie und schenkte den Hausherren Wein ein. In der Wohnung eines Arbeiters des Stadtverschönerungsbetriebes setzte er sich zwanglos auf den Boden, hörte seiner Familiengeschichte zu, leitete den zweiten Sohn bei seiner Hausaufgabe für Zeichnen an und wünschte dem ersten Sohn glückliche Zukunft, als dieser seinen Entschluss sagte, er wolle Fußballspieler werden. Anschließend suchte er die Wohnung einer Weberin, wünschte ihrem Ehepaar glückliche Zukunft und sagte, er werde bei ihr vorbeifahren, wenn künftig ein Kind zur Welt gekommen sei.

Diese Geschichten sind üblich in der DVR Korea, wo Kim Jong Un als Vater der großen sozialistischen Familie verehrt wird.